Das grüne El Dorado

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Im Süden bildet Kolumbien seine lange Grenze zu Brasilien. Hier befindet sich auch der herrliche Regenwald des Amazonas. Eines Tages wird er mehr Wert sein, als alles Gold der Welt. Was sucht ein Mensch am Ende? Eine friedliche Natur – eine Natur im Einklang mit seinem Sein. 

Im Regenwald entspringen unzählige Flüsse, die für den südamerikanischen Kontinent lebenswichtig sind. Einer davon ist der Putumayo-Fluss, der sich in den Amazonas ergiesst. Er bildet auch über weite Strecken die Grenzen im Amazonasgebiet.

Der Putumayo-Fluss entspringt, wie viele Flüsse, an der Ostseite der kolumbianischen Anden und durchfließt dann den Süden Kolumbiens. Auf seinem Mittellauf, genauer, nach einigen Kilometern, bildet er streckenweise die natürliche Grenze zu Ecuador und später zu Peru. Der Fluss setzt seinen Lauf durch das kolumbianische Amazonasgebiet fort und erreicht schliesslich Brasilien. 

Für den Transport ist der Putumayo-Fluss äusserst relevant und dennoch abseits der Touristenpfade gelegen. Vieh und Kautschuk werden auf Flussschiffen transportiert. Viele Gesichter hat er, und viele Flüsse speisen ihn, immer mächtiger und breiter wird er auf seinem Weg.

Wir wissen nicht, ob Passagiere mitgenommen werden. Das könnte abgeklärt werden. Es wäre eine Reise für Menschen, die das Goldland El Dorada im Regenwald suchen. Zumindest bestehen durch die Flussbefahrungen bereits “Strukturen».

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